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Interview mit Viola Odebrecht

Viola Odebrecht über die VfL-Fußballschule | Nachwuchsförderung ist wichtig – darüber ist man sich in allen Lebensbereichen einig. Auch Fußballvereine bieten Kindern und Jugendlichen viele Möglichkeiten, ihre Talente zu entdecken. Die Fußballschule des VfL Wolfsburg hat im Januar zum ersten Mädchencamp geladen. Eine Gelegenheit für Einsteigerinnen, sich in einem kleineren Kreis an den Ball zu wagen. Die ehemalige VfL- und Nationalspielerin Viola Odebrecht stellt im Interview die Trainingscamps vor.

Frau Odebrecht, erklären Sie uns bitte, was die VfL-Fußballschule ist.
Die VfL-Fußballschule ist ein bereits sehr lang bestehendes Angebot des VfL Wolfsburg für fußballbegeisterte Kinder zwischen sechs und 13 Jahren während der Schulferien.

Sie sind an der Förderung des weiblichen Fußballnachwuchses beteiligt: Welche Entwicklung hat die Nachwuchsförderung in den letzten zwei Jahren hinter sich?
Wir versuchen, immer mehr Mädchen für unseren Sport zu begeistern und deshalb schaffen wir mehr Angebote, damit junge Mädchen es zumindest ausprobieren. Wir haben das Martina-Müller-Grundschulturnier, den Tag des Mädchenfußballs, viele Schul-AGs und nun auch ein Fußballcamp nur für Mädchen.

Was ist Ihnen bei dem Konzept wichtig?
Das Konzept der VfL-Fußballschule besteht nun schon sehr lange und ist auch sehr erfolgreich. Durch das zusätzliche Camp nur für Mädchen könnten wir auch Mädchen ansprechen, die eventuell zu schüchtern sind, um mit den Jungs zu trainieren, beziehungsweise es einfach nicht wollen. Die ursprünglichen Camps sind dabei nicht auf ein Geschlecht reduziert – es können alle Kinder gemeinsam daran teilnehmen!
Können Sie Ihre eigene Förderung in Ihrer Jugend beschreiben?
Ich hatte, bis ich 13 Jahre alt war, keine explizite Förderung. Ich bin mit meinen Freunden von früh bis spät auf dem Bolzplatz gewesen. Erst als ich mit 13 Jahren in einen Verein eingetreten und mit 15 Jahren dann nach Potsdam gegangen bin, wurde ich gefördert. Das hieß: viel Training und individuelle Betreuung.

Wir versuchen, immer mehr Mädchen für unseren Sport zu begeistern und deshalb schaffen wir noch mehr Angebote, damit junge Mädchen es zumindest ausprobieren.

Was würden Sie im Nachhinein vielleicht anders machen?
Nichts. Ich denke, alles, auch schlechte Entscheidungen, gehören zum Leben und verändern einen so wie es sein soll.

Die VfL-Mädchencamps sind im Januar dieses Jahres gestartet. Was ist das Ziel dieser Trainingscamps und wie waren die ersten Rückmeldungen?
Das Ziel ist es, ein zusätzliches Angebot zu schaffen und Mädchen für den Sport zu gewinnen. Die Resonanz bei den Spielerinnen, die da waren, war sehr gut. Viele Eltern haben mich angesprochen und das Angebot gelobt und den Kids hat es auch gefallen.

Unterscheidet sich das Training von Jungen und Mädchen?
Das Training unterscheidet sich nicht. In der Pubertät sind die körperlichen Voraussetzungen halt unterschiedlich.

Halten Sie getrenntes Training für sinnvoll?
Ein getrenntes Training ist nicht zwangsläufig nötig. Im Gegenteil. Ich denke, sowohl Mädchen als auch Jungen können voneinander profitieren. Es wird allerdings schwierig, Mädchen oder Frauen ab 17 Jahren und älter zusammen mit Männern beziehungsweise Jungen trainieren zu lassen.

Haben Sie eine Trainingseinheit, die Ihnen viel Spaß bereitet?
Als Spielerin habe ich besonders gerne die Spielformen trainiert, die zweikampfbetont waren.

Schauen Sie sich die Spiele der VfL-Mannschaften auch privat an?
Mit den Frauen und Männern fiebert man immer mit – auch privat. Den eigenen Jugendmannschaften im Frauenbereich zuzuschauen, würde ich, obwohl ich sie gerne schaue, nicht als privat bezeichnen, da natürlich immer die Arbeit mit reinspielt. Der U17 und U19 im Nachwuchsbereich der Herren habe ich auch schon ein bis zwei Mal zugesehen.

SP VfL Fussballschule c VfL Wolfsburg 02
SP VfL Fussballschule c VfL Wolfsburg 03
SP VfL Fussballschule c VfL Wolfsburg 01
Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Fußballs und natürlich im Besonderen für den Frauenfußball?
Ich wünsche mir, dass der Frauenfußball in der Öffentlichkeit noch viel mehr wahrgenommen wird, sowohl von den „normalen“ Fußballfans, den Funktionsträgern der nationalen und internationalen Fußballverbände als auch der Medienwelt. Es ist wirklich ein großartiger Sport und hat mehr Aufmerksamkeit verdient!

Text: Kathleen Kalle
Fotos: VfL Wolfsburg

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