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Karriere bei Siemens Mobility Braunschweig. Ein Blick hinter die Kulissen.
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Unweit hinter dem Braunschweiger Hauptbahnhof ragen die Gebäude von Siemens Mobility hervor – ein beachtliches Gelände, auf welchem modernste Leit- und Sicherungstechnik für Bahnen entwickelt wird. Zwischen zahlreichen Gebäuden, speziellen Fertigungshallen und eigenen Ausbildungswerkstätten befindet sich auf dem großen Platz im Freien eine beeindruckende Testschienenstrecke, auf der neueste Software ausprobiert, ausgebaut und verbessert werden kann. Siemens Mobility sorgt für einen sicheren und effizienten Ablauf im Schienenverkehr, der besonders in Zeiten des Klimawandels und umweltfreundlicher Fortbewegungsmöglichkeiten stetig an besonderer Relevanz gewinnt. Um herauszufinden, was sich alles auf dem rund 13 Hektar großen Areal des Siemens-Standorts verbirgt, haben wir dem Unternehmen einen Besuch abgestattet.
Freundlich werde ich empfangen und herumgeführt von Josephin, die sich als Werkstudentin bei Siemens Mobility unter anderem um Online-Kommunikation und die Organisation von Veranstaltungen kümmert. Vom Skycafé mit gigantischem Blick auf das gesamte Gelände gehen wir durch Büros und Ausbildungsräume und enden in einem von vier „FREiRÄUMEN“ – stylische Aufenthaltsorte für kreatives, freies Arbeiten in modernster Atmosphäre, um dem Büroalltag zu entfliehen und in einem gemütlichen Sessel die Ideen sprudeln zu lassen. Eine Candy-Bar und Pflanzen runden den innovativen Arbeitsplatz ab. „Jeder kann alleine oder mit Kollegen jederzeit herkommen und arbeiten“, erklärt mir Josephin. Wir machen es uns in einem „Cube“, quasi eine freistehende Sitzkabine, gemütlich und ich komme mit einer Auszubildenden im Bereich Elektronik für Betriebstechnik, einem Trainee im Special Resource Program und einer Ausbilderin ins Gespräch.
Für jeden das Richtige
Louisa ist mittlerweile im dritten Lehrjahr und dass sie einen Beruf im Bereich Elektrotechnik machen möchte, war ihr schon früh klar. Ein technisches Praktikum hat sie zusätzlich in ihrem Vorhaben bestätigt. „Am Anfang mussten wir natürlich viele theoretische Grundlagen lernen. Mittlerweile sind wir oft im Betrieb und lernen viele Leute kennen, was sehr spannend ist. Nach und nach findet man raus, in welcher Richtung man sich spezialisieren will“, so die 18-Jährige zufrieden. Die Vormittage beginnen mit Theorieunterricht: „Entweder ich stehe selbst an der Tafel oder die Azubis gestalten den Unterricht durch Vorträge mit. Nachmittags finden praktische Projekte statt – es werden Schaltpläne entworfen, gelötet und anschließend Messaufgaben bearbeitet“, meint Ausbilderin Gina. Für ausreichend Bewegung sorgt in den ersten beiden Jahren Sportunterricht im firmeneigenen Fitness-Studio und auch fachbezogenes Englisch wird gelehrt. Darüber hinaus legt Siemens sehr viel Wert auf praktische Projekte, um komplexe Inhalte zu vermitteln, zu eigenen Ideen zu inspirieren und sich selbst zu verwirklichen. So werden in den Ausbildungswerkstätten kreative Projekte beispielsweise für „Jugend forscht“ oder die „IdeenExpo“ verwirklicht: Eine sprechende Kaffeemaschine, ein Cocktailautomat oder eine verkehrssichere Fahrradjacke mit Bremslicht und Blinker spiegeln die Ambitionen der Azubis wider. Auch Louisa freut sich über den Abwechslungsreichtum ihrer Ausbildung und schmiedet schon große Zukunftspläne: „Ich will auf jeden Fall bei Siemens bleiben. Hier kann ich auch noch mein Fachabi nachholen oder meinen Techniker machen. Das ist eine tolle Chance!“
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Entwicklung statt Stillstand
Thanu absolviert bereits seit April 2018 sein zweijähriges Trainee-Programm bei Siemens, welches in drei Stationen à acht Monate gegliedert ist. In der Zwischenzeit hat er sowohl am Standort in Braunschweig als auch in Berlin gearbeitet und sogar acht Monate in Bangkok verbracht. „Mit dem Trainee-Programm hat man die Möglichkeit, in drei verschiedenen Bereichen Erfahrungen zu sammeln, in unterschiedlichen Teams und mit vielen verschiedenen Persönlichkeiten in internationalen Projekten zusammenzuarbeiten. Man stellt sich immer wieder neuen Herausforderungen und kann viel Verantwortung übernehmen“, schwärmt der 29-jährige Masterabsolvent. Thanu studierte in Berlin Ingenieurwissenschaften. „Bahntechnik ist für eine nachhaltige Zukunft auch super interessant“, erzählt er. Während seiner Zeit bei Siemens konnte Thanu schon an zahlreichen Schulungen und Weiterbildungen teilnehmen. „Die persönliche Weiterentwicklung wird von unseren Führungskräften stark gefördert, was ich sehr gut finde“, so der Trainee. Nicht zuletzt genießt Thanu das entspannte Arbeitsklima mit den anderen Trainees und die sehr ansprechenden Arbeitskonditionen, die Siemens bietet. Besonders junge Familien werden durch einen Betriebskindergarten, Home-Office-Möglichkeiten und ein Eltern-Kind-Büro im Fall einer ausgefallenen Kinderbetreuung unterstützt. Auch Ausbilderin Gina ist überzeugt: „Wir sind wie eine große Familie und unterstützen uns gegenseitig so gut wir können. Das ist sehr schön zu wissen.“

Jährlich gibt Siemens Mobility etwa 40 bis 50 Schulabgängern die Chance, ihre Ausbildung in ihrem Hause zu absolvieren. Fast alle davon werden anschließend übernommen. „Wir gucken besonders darauf, dass die Bewerber mit Herzblut dabei sind und wirklich Lust auf den Job haben“, meint Gina. Auf Berufsmessen, der „IdeenExpo“ oder bei Schulbesuchen tritt Siemens Mobility mit Schülern in Kontakt und berichtet von ihren vielen Berufsmöglichkeiten: Schülerpraktikum, Werkstudentenjobs, Ausbildungen, Duales Studium oder Trainee-Programm. Auch innerhalb des Betriebs sind Quereinstiege üblich. Thanu ist sich sicher: „Wir entwickeln uns ständig weiter – nur so kommt man voran.“ 

Text Louisa Ferch
Fotos Louisa Ferch, Ulrich Wirrwa

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