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Spielzeit 2021/22

ab 17. September |

Generalintendantin Dagmar Schlingmann und ihr Team präsentieren das vielfältige Programm der verschiedenen Spaten des Staatstheaters Braunschweig für die Spielzeit 2021/22.
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Das Programm steht – im Rahmen eines Pressegesprächs stellt die Generalintendantin Dagmar Schlingmann gemeinsam mit dem Verwaltungsdirektor Stefan Mehrens, dem Generalmusikdirektor Srba Dinić sowie den Spartenleiter:innen Isabel Ostermann (Musiktheater), Ursula Thinnes (Schauspiel), Gregor Zöllig (Tanztheater), Jörg Wesemüller (JUNGES! Staatstheater) und Martin Weller (Staatsorchester) das Programm des Staatstheaters Braunschweig für die Spielzeit 2021/22 vor.

 

Ein angekündigtes Highlight für die im September beginnenden Spielzeit 2021/22 ist der Umzug der Sinfoniekonzerte, welche erstmals seit 56 nicht mehr in der Stadthalle Braunschweig sondern wieder im Großen Haus erlebt werden können. Außerdem zeigen die fünf Spaten insgesamt 39 Neuproduktionen, indes 19 Uraufführungen, Erstaufführung und Auftragswerke prämieren.

Das Eröffnungswochenende vom 17. bis 19. September beginnt mit der Premiere einer erweiterten Fassung von Georg Büchners Klassiker „Woyzeck“ im Großen Haus und endet mit dem traditionellen Theaterfest zum Beginn der neuen Spielzeit. Zudem zeigt die Sparte Schauspiel unter der Leitung von Ursula Thinnes ein auf das Braunschweiger Ensemble zugeschnittenes Programm aus klassischen Stoffen, Uraufführungen und Projekten, welche sich primär auf drei thematische Schwerpunkte stützen: Macht und Gewalt, Recht und Ordnung sowie Liebe und Hass. Lars Werners „Batterie zum Anschließen der Liebe (inklusive Staterkabel)“ (R: Josua Rösing) wird eine der Uraufführungen im Kleinen Haus und Aquarium sein. Neben den traditionellen Bühnen im Großen und Kleinen Haus werden sich zwei zeitgenössische Schauspiele, die aktuelle gesellschaftliche Themen aufgreifen, im Stadtraum ereignen.

Das Staatsorchester beginnt die neue Ära im Großen Haus am 26. September mit einem Werk der Komponistin Fanny Hensel, dem Konzert für Orchester von Witold Lutosławski und der 1. Sinfonie von Johannes Brahms unter Leitung des Generalmusikdirektors Srba Dinić. Darüber hinaus freut er sich neben zahlreichen Projekten besonders auf „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss, sowie Tschaikowskys 6. Sinfonie „Pathétique“ zum Ende der Spielzeit. Einen Ausblick auf die geplante intensive Beschäftigung mit dem Werk Richard Wagners für die Spielzeit 2022/23 kündigt sich im 9. Sinfoniekonzert mit Ausschnitten aus der „Götterdämmerung“ bereits an.

Neben dem Schauspiel kehrt das Tanztheater unter dem dynamischen Leitgedanken „Tanz oder gar nicht!“ mit 15 verschiedenen choreografischen Handschriften, zahlreichen Uraufführungen sowie drei einmaligen tanzwärts!-Projekten – unter anderem einem Audio-Video-Walk „Neue Wege“ durch die Stadt zurück, verkündet der Spaten-Leiter Gregor Zöllig.

Isabel Ostermann schärft in der Spate Musiktheater das zeitgenössische Profil des Hauses, mit zwei Neuinszenierungen US-amerikanischer Komponisten: „Dead Man Walking“ von Jake Heggie (R: Florentine Klepper) und „Das große Heft“ von Sidney Corbett (R: Isabel Ostermann).

Das JUNGE! Staatstheater darf selbstverständlich nicht fehlen und lockt mit einem vielfältigen Programm vor allem das junge Theaterpublikum. Die Schauspiel-Produktion „Freiheit und Widerstand“ lässt die Stimme von Sophie Scholl, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, lebendig werden.

Die nächste Ausgabe der Theaterformen, des Festivals für internationales zeitgenössisches Theater unter der neuen Künstlerischen Leitung von Anna Mülter, findet vom 30. Juni bis 10. Juli 2022 in Braunschweig statt.

Weitere Informationen zum vielseitigen und spannenden Programm findet ihr hier.
Wir können es kaum erwarten, dass die Spiele wieder beginnen!

Text Michelle Abdul-Malak
Foto Bettina Stoess

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