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OPUS

19. Januar, 14 und 19 Uhr /
20. Januar, 17 Uhr /

Volkswagen Halle (BS)

Die OPUS-Tournee des Feuerwerk der Turnkunst lädt zu einem akrobatisch-akustischen Abenteuer ein.
Turnkunst Connected Gruppenbild stehend art
Langsam gehen die Vorbereitungen für die nächste Tournee des Feuerwerk der Turnkunst in die letzte Phase und im Dezember fällt in Oldenburg der Startschuss für eine neue atemberaubende Show: OPUS. Wie der Titel schon erahnen lässt, handelt es sich um ein außergewöhnliches Gesamtkunstwerk, denn dieses Mal präsentieren nicht nur die besten Turner, Akrobaten und Artisten aus aller Welt ihr Können, sondern sie werden darüber hinaus von der Band Red Sox Peppers und eigens für die Show komponierten Musikstücken live begleitet. So wird das Feuerwerk der Turnkunst auch akustisch zum Highlight und nimmt tausende begeisterte Zuschauer mit auf eine magische Reise durch Zeit und Raum.
Mit OPUS bringt Regisseurin Heidi Aguilar genau auf den Punkt, was sich als gesellschaftlicher Trend in Mode, Dekoration, Möbeln oder Musik immer stärker widerspiegelt – nun findet es auch auf der Bühne statt: Ein spannendes Spiel aus alt und neu, aus Vintage und Moderne, aus hip und retro.
Über 60 Turn- und Akrobatikkünstler aus allen Teilen der Welt erzählen mit ihren Körpern nostalgische und zugleich aufregende Geschichten mit atemberaubenden Höhepunkten bis kurz unter die Hallendecke und emotionalen Momenten, die zum Nachdenken anregen. Unterwegs begleiten die Zuschauer die Künstler auf Spaziergängen durch verwinkelte Gassen des alten Paris bis hin zu actionreichen Salti auf Schleuderbrettern. Dass Turnkunst mehr ist, als Spagat und Handstand, stellt das Feuerwerk der Turnkunst auf spektakuläre Art unter Beweis. Am 19. und 20. Januar 2020 findet die Show gleich drei Mal in der Volkswagen Halle statt.
Akkurate Körperbeherrschung
Obwohl bei OPUS zum ersten Mal eine Live-Band für noch mehr Gänsehaut sorgt, rücken die Fähigkeiten der Akrobaten, Turner und Artisten nicht in den Hintergrund. „Die Band ist immer am Rand der Bühne, um die Darbietung musikalisch zu begleiten, aber im Mittelpunkt steht bei jedem Act ohne Frage die außergewöhnliche sportliche Leistung des Ensembles“, erklärt Regisseurin Heidi Aguilar.
Bei Sprüngen in bis zu zwölf Metern Höhe, zentimeterschmalen Balken und komplexen Flugeinlagen muss jeder Handgriff sitzen, der eigene Körper der Künstler muss immer unter Kontrolle sein – und das in einem schwindelerregenden Tempo. Hinzu kommt Flexibilität in der Ausgestaltung ihrer Performance, denn passiert doch mal ein Fehler, muss in die Choreographie und Musik zurückgefunden werden – und das möglichst unauffällig. Dazu braucht es absolute Konzentration, aber auch Charisma und Humor, um das Publikum durchweg zu begeistern.
Eine besondere Überraschung ist dieses Mal die Darbietung der Argentinierin Sophia Speratti, die auf äußerst grazile Art und Weise ihre Multitaskingfähigkeit präsentiert: Auf gerade mal handflächen-großen Klötzen balanciert sie kopfüber ihren Körper, dreht und wendet sich dabei, um mit bis zu vier Bällen gleichzeitig zu jonglieren. Doch auch mit Viola Brand geht es rund, denn sie gibt ihr Können auf dem Kunstrad zum Besten und wird dabei von ergreifender Musik begleitet.
Die Geräteturner Oleg Stepko und Eduard Yermakov aus Russland haben extra für die OPUS-Tour eine neue Nummer einstudiert, die extreme Muskelkraft und Körperspannung erfordert. Ebenfalls aus Russland reisen Troupe Tufaev an und haben einen doppelten Russischen Barren im Gepäck. Höhenflüge erlebt das Publikum mit den dänischen Airtrack-Akrobaten Faceoff x Crew, die mit ihren Sprüngen die gesamte Volkswagen Halle mit Energie füllen werden.
Turnkunst Avatar2 art
Turnkunst Duo Hand2Stand art
Turnkunst Extreme Fly art
Junge Talente
Auch lokale Nachwuchstalente sind bei OPUS mit von der Partie, deren Auftritt ebenso von den Red Sox Peppers musikalisch untermalt wird. Für die Auftritte der Lokalgruppen stehen zwei eigens für die Show komponierte Stücke zur Auswahl, die beide auf ihre eigene Art herausfordernd sind: Ein ruhigeres Stück, das Freiraum für Kreativität und Abstraktion lässt und ein rasanter Song, der die Ausdauer der Turner und Akrobaten bis ins Extreme herausfordert. Sowohl für die Lokalturner als auch für die Ensembles ist diese Zusammenarbeit jedes Mal aufs Neue ein einzigartiges Erlebnis, von dem alle lange zehren können.
Einige der Ensemble-Artisten haben in frühen Jahren ebenso im Turnverein ihrer Heimatstadt ihre sportliche Karriere begonnen und sind teilweise gerade einmal 18 Jahre alt. Andere wiederum haben erst später das Turnen für sich entdeckt, waren vorher in sämtlichen Sportarten tätig und gehören heute zu den Turnmeistern des Kontinents. „Manche sind einfach von Anfang an richtig gut“, so Heidi Aguilar über die jüngsten Neuzugänge. Ihre Leidenschaft und Power sind spürbar und erreichen das Publikum bis in die letzten Reihen. Eine zauberhafte Show, die die Sorgen des Alltags für einen Abend vergessen lässt. Mehr Informationen und Tickets unter www.feuerwerkderturnkunst.de.

Text Louisa Ferch
Fotos Extreme Fly, Connected, Duo_SILLIAU, Duo-Hand2Stand

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