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„Oil. Schönheit und
Schrecken des Erdölzeitalters“

bis 9. Januar |
Kunstmuseum (WOB)

kunstmuseum.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg reflektiert in ihrer aktuellen Ausstellung „Oil“ die Schönheit und das Schrecken des Erdölzeitalters.
Boulos Mark All That is Solid Melts into Air 2008 art
Erdöl gilt als unentbehrlicher Rohstoff, schließlich steckt es in einer Vielzahl von Produkten und ist eine wichtige Grundlage des weltweiten Wirtschaftssystems. Doch der fossile Energieträger hat auch einen großen Anteil an der Klimaerwärmung und der gedankenlose Umgang mit dem vergleichsweise billigen Rohstoff stellt uns vor große soziale und ökologische Herausforderungen. Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet sich deshalb in ihrer aktuellen Ausstellung „Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters“ dem ambivalenten Verhältnis zum „schwarzen Gold“.


Aus einer fiktiven Zukunft wirft „Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters“ einen spekulativen wie auch poetischen Blick zurück auf die seit rund 100 Jahren andauernde Erdölmoderne und reflektiert: Was ist typisch an dieser Zeit, was großartig und schön, was hässlich und furchtbar, und wie spiegelt sich all das in Kunst und Kultur wider. Zeitlich konzentriert sich die Ausstellung auf die Jahrzehnte zwischen dem Ende des Zweiten Weltkriegs und dem Heute und ist damit die erste Retrospektive der weltumspannenden Erdölmoderne. Mehr als 90 internationale Künstler:innen sind an der Ausstellung beteiligt: Darunter auch Tony Cragg, Ursula Biemann, John Gerrards und Sylvie Fleury.

„Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters“ kann bis zum 9. Januar 2022 im Kunstmuseum Wolfsburg besucht werden. Weitere Informationen zur Ausstellung findet ihr in unserer aktuellen September-SUBWAY, im Flipbook und natürlich auch auf der Homepage des Kunstmuseums. Zur Ausstellung erscheint außerdem eine umfangreiche Publikation.

Im Kunstmuseum gilt die Maskenpflicht und 3G-Regel: Deshalb können nur vollständig geimpfte, genesene oder getestete Personen Zutritt zur Ausstellung bekommen.

Text Denise Rosenthal
Foto All That is Solid Melts into Air, 2008 © Mark Boulos

9. September 2021 

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