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SUBWAY präsentiert euch die etwas anderen Neujahrsvorsätze.
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Ein neues Jahrzehnt ist angebrochen und Zukunftsprognostiker, Verschwörungstheoretiker und Fashionistas stellen sich die essentielle Frage: Was ist 2020 hot und was not? Kurzlebige Trends widersprechen allerdings dem glücklicherweise stetig wachsenden Nachhaltigkeitsgedanken. Deshalb verraten wir euch, wie wir dieses Jahrzehnt guten Gewissens positiv prägen können.
Food

Flour Power
Weizenmehl war gestern – Reformhäuser und Drogeriemärkte kredenzen eine hammermäßige Bandbreite an außergewöhnlichen Gegenangeboten zum traditionellen Weißmehl. Ob Mandel-, Kokosnuss-, Blumenkohl- oder Bananenmehl, die Alternativen aus Nüssen, Früchten und Gemüse sind Low Carb, glutenfrei, proteinreich und halten lange satt. Besonders auf dem Vormarsch ist das grüne Bananenmehl aus unreifen, geschälten und getrockneten Kochbananen, aber auch ayuvedisches Kichererbsenmehl überzeugt mit einem hohen Zink-, Eisen- und Magnesiumgehalt.
Natürlich süß
Wir lieben es doch süß, aber weißer Industriezucker bereitet uns zu Recht ein schlechtes Gewissen. Deshalb sind Süßkartoffelnektar, Granatapfelkernsirup, Mönchsfruchtzucker und Datteln ein perfekter Ersatz für Naschkatzen. Ob zum Backen, Kochen, Verfeinern oder Marinieren, die kalorienarmen Zuckeralternativen sind in der Küche vielseitig einsetzbar. Dennoch empfehlen wir, generell weniger zu süßen, statt einfach zum Zuckerersatz zu greifen, da Alternativen wie beispielsweise Agavendicksaft aufgrund des Imports schlecht für den ökologischen Fußabdruck sind.

Regional und ­Unverpackt
Unser Plastikverbrauch hat maßgebliche Auswirkungen auf unsere Umwelt, dabei bieten „Unverpackt“-Läden sowie regionale Wochenmärkte wundervolle Alternativen zu den plastikverseuchten Supermärkten. Beladen mit einer Edelstahl- oder Glasdose sowie Gemüse- und Brotnetzen ist es super einfach, loses Obst, Gemüse, Brötchen als auch Nudeln, Reis oder sogar Waschmittel zu kaufen. Aber auch immer mehr Discounter und Großsupermärkte bieten Obst und Gemüse ohne Plastikverpackung an. Deshalb habe dein Gemüsenetz und Jutebeutel immer am Start und achte vor allem darauf, dass die fruchtigen Nahrungsmittel nicht gerade aus Übersee kommen.

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Health

Sportsfreund
Eigentlich weiß doch wirklich jeder, wie wichtig Bewegung ist. Doch wie überwindet man den inneren Schweinehund? Ganz einfach, man packt seine Freunde ein und fährt beispielsweise ins Braunschweiger Vienna House Easy, denn die Auswahl an sportlichen Aktivitäten ist dort einfach riesig. Die geräumigen Multihallen können stundenweise zum Tanzen, Turnen oder Trainieren gemietet werden, während sechs Tennis-, sieben Squash- und zehn Badmintonplätze zu einem schwungvollen Turnier einladen. Wollt ihr es ein bisschen gelassener angehen, dann könnt ihr eine ruhige Kugel auf einer der drei Indoor-Kegelbahnen schieben. Ein netter Abschluss des sportiven Ausflugs mit Freunden bietet außerdem die hoteleigene „American Sportsbar Pitch“. Bei einem knackigen Caesar Salad, saftigen Spareribs oder einem frischen Veggie-Burger kann man es sich mit Freunden nochmal richtig gut gehen lassen. So macht Bewegung Spaß!

Digital Detox
Ob beim Warten auf die Bahn oder beim Entspannen auf der Couch – gut 88-mal greifen wir täglich zum Smartphone. Dabei wirkt sich der impulsive Reflex negativ auf unsere zwischenmenschliche Kommunikation und aktive Wahrnehmung der Umgebung aus. Wir sind alle süchtig! Deshalb verschreibt SUBWAY uns allen einmal täglich eine einstündige digitale Entgiftung. Das ist gar nicht mal so schwer: Nimm dir bewusste Smartphone-freie Zeit, schalte den Flugmodus ein oder verrückterweise das Mobiltelefon einfach mal aus, um nicht in Verführung zu geraten. Besinne dich mal wieder auf dich selbst und sage dich von dem Whatsapp-Druck und Instagram-Frust los.

Ich liebe mich
Du bist dir eigentlich dein bester Freund. Deshalb ist es wichtig, dass du respektvoll mit dir umgehst. Selbstliebe kann man erlernen, doch vorerst musst du dich von der vernichtenden Selbstkritik und den negativen Gefühlen deinerseits distanzieren. Vergleich dich nicht auf Instagram, mach dir selbst Komplimente, stehe für dich ein, mach das, was dich begeistert und traue dich, Neues auszuprobieren. Es ist keinesfalls egoistisch, sich selbst in den Fokus zu stellen. Und nur wenn du dich liebst, kannst du von anderen auch geliebt werden.
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Think Green

Verschnaufpause
Lass dir Zeit und gehe zu Fuß oder nimm das Fahrrad, wenn du mal eben in der Stadt was erledigen musst, dich mit Freunden triffst, ins Kino gehst oder zum Abendessen verabredet bist. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern entschleunigt auch einen stressigen, vollgestopften Tag. Lad dir vorher einen Podcast, ein Hörbuch oder Musik runter, höre ganz in Ruhe zu und begib dich gemütlich auf den Weg. Unterwegs triffst du vielleicht jemanden und unterhälst dich kurz, schnappst frische Luft und hast deinen Bewegungs-Soll für den Tag schon erfüllt. Deine persönliche Zufriedenheit wird sofort durch die Decke schießen. Der beste Nebeneffekt daran: Kein lästiger Verkehr mehr, keinen Ärger mit aggressiven Autofahrern und keine ewiglange Parkplatzsuche.
Urlaub in der Region
In der Region ist vielleicht übertrieben, aber es muss auch nicht gleich Australien oder Bali sein. Ein Vorsatz, der sich bei vielen Jetsettern lohnt: Einfach mal weniger fliegen. Es gibt so viele Ziele, die gar nicht so weit weg sind und mindestens genauso spannend, wie 45 952 Stunden in der Sonne am Strand von Mexiko zu brutzeln. Wie wär‘s mal mit Wanderurlaub in der Sächsischen Schweiz, Campen in Schweden oder eine Radtour durch die Alpen? Wenn du deinen Euro-Trip so früh planst wie den großen Sommerurlaub, findest du auch noch gute Bahnpreise. Mit dem Zug fährst du durch Landschaften und Städte, die du noch nie vorher gesehen hast und lernst so viel Neues kennen. Außerdem: Der Weg ist das Ziel!

Do it Yourself

Keine Plastiktüten mehr zu benutzen – und bitte nicht immer alternativ Papier – ist ja mittlerweile überall angekommen. Vor allem der anfallende Verpackungsmüll bei Kosmetikprodukten haut ganz schön rein, also mach‘s dir doch einfach selbst. Olivenöl, Kokosfett und Aloe Vera eignen sich bestens für die Haut- und Haarpflege; mit Meersalz, Zucker oder Kaffeesatz hat man ein tolles Peeling, Honig pflegt die Lippen und mit Zitrone und Kamille kann man den Haaren sogar ein paar Highlights verleihen. Abschminken geht auch ganz easy und oldschool mit einem Waschlappen oder sanften Microfasertüchern und – wer hätte es gedacht – Wasser.
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Fleischlos glücklich
Wir wollen hier keine großen Reden schwingen oder mit Peta-Videos ein schlechtes Gewissen generieren, aber Fakt ist einfach, dass wir viel zu viel Fleisch für viel zu wenig Geld konsumieren. Dabei gibt es selbst im konservativen Spätzünder-Deutschland mittlerweile wirklich tausende gute vegetarische oder vegane Alternativen. Wem der Fleischverzicht wirklich schwer fällt, kann auch guten Gewissens ein Flexitarier-Dasein fristen, denn schon eine Reduzierung macht in der Summe den kleinen aber feinen Unterschied. Wenn es bei Oma mal nen lecker Braten gibt – gönn dir, aber für das selbst Kochen macht das Herumexperimentieren mit neuen, tierfrei und umweltfreundlichen Rezepten viel Spaß und erweitert deinen Geschmackshorizont. Wenn es doch mal Fleisch sein muss, statte dem regionalen Metzger einen Besuch ab, besorg’s dir beim Bauern und kaufe nicht die Salami für 99 Cent. Außerdem: Der Bizeps schrumpft nicht vom Salat – eine gesunde Ernährung mit viel frischem Gemüse gibt dir nen extra Energiekick.

Reparieren statt wegwerfen
Seien wir doch mal ehrlich, wir leben in einer Wegwerf-Gesellschaft. Aber das muss nicht sein, wir haben in der Regel zwei gesunde Hände, die so einiges schaffen können, wenn man sie lässt. Wie wäre es also, kaputte Elektrogeräte zu reparieren anstatt sie wegzuschmeißen? Fehlt dir allerdings das geforderte Know-How, bieten zahlreiche regionale Repair-Cafés Hilfe in Form von ehrenamtlichen Mitarbeitern an, die dir mit Rat und Tat zur Seite stehen. Informiere dich, wo unser Elektromüll landet. Wir sagen nur: Illegaler Export von Elektroschrott.
Fashion

Shoppen ist einfach kein Hobby
Das sollten sich alle Fashionistas mal mehr zu Herzen nehmen. Bei Langeweile lieber einen Spaziergang machen, ein Buch lesen oder sich bei Freunden melden, von denen man seit Monaten nichts mehr gehört hat, als wahllos nicht mal wirklich gute Sale-Angebote durchzuscrollen und den Online-Warenkorb immer voller zu stopfen. Meistens schickt man ja von den 18 Teilen wieder 16 zurück, hat dafür die ohnehin schon viel zu überlasteten Paketboten gequält, die Umwelt belastet und muss am Ende noch nervige Postöffnungszeiten abpassen, um das Päckchen wieder zurückzuschicken. Insgesamt einfach total sinnlos, also let it be.

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Slow Fashion
Die Kurzlebigkeit von so vielen Kleidungsstücken in unserem Schrank ist erschreckend. Entweder das drei Euro T-Shirt ist nach zwei Waschgängen ein Schlafsack geworden, oder du hast es nach dem Kauf doch niemals getragen. Investiere lieber etwas mehr Geld in gezielt ausgewählte Stücke, als auf gut Glück zehn Sachen auf einmal zu kaufen, weil der Preis so unschlagbar ist. An dem Punkt kannst du auch gleich mal Fair-Fashion-Marken auschecken, die eine angemesse Qualität und gute Arbeitsbedingungen sichern. Faire, soziale und ökologische Produktionsbedingungen erkennst du an Siegeln wie IVN Best, GOTS, Fairtrade Cotton, Fair Wear Foundation oder dem grünen Knopf. Sie sichern, dass keine Kinderarbeit, ungesunde Pestizide und genveränderte Baumwolle zum Einsatz kamen.

My First Choice? Second Hand!
Um der Kurzlebigkeit von Klamotten entgegen zu treten, kann auf Second Hand ausgewichen werden. Sowohl online als auch in den Städten gibt es eine Reihe von Second-Hand-Läden, wo sich der ein oder andere lässige Vintage-Fummel finden lässt. Von Designermarken über brandaktuelle Trends zum zeitlosen Basic gibt es alles auch zweiter Hand − lass dich einfach überraschen. Perfekt sind auch die wöchtenlichen Flohmärkte. Dort kann man an einem strahlenden Sonntag stundenlang schlendern, mit netten Omis quatschen und richtig gute Schnapper machen. Wenn du deinen überfüllten Kleiderschrank mal ausmistest und deine ehemaligen Lieblingsteile nicht einfach wegwerfen willst, kannst du sie an Rote-Kreuz-Läden oder gemeinnützige Organisationen wie Fairkauf oder Oxfam spenden. Wem das zu unspektakulär ist, kann daraus auch ein spaßiges Event für den nächsten Mädelsabend machen − wie wär‘s mit einer Kleidertauschparty?

Text Louisa Ferch, Denise Rosenthal
Fotos Pixel-Shot, paulzhuk, Farknot Architect, rh2010, jackfrog,
rorygezfresh – stock.adobe.com, sportsbar

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