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Romantischer Lichterglanz überstrahlt den Braunschweiger Weihnachtsmarkt. 

Leuchtende Kinderaugen, der Duft von Lebkuchen, gebrannten Mandeln, Glühwein und dazu besinnliche Weihnachtsmusik – das sehnsüchtige Warten auf heißen Glühwein, gebrannte Mandeln und Schmalzkuchen unter den wachsamen Augen des Braunschweiger Löwen hat am kommenden Mittwochabend ein Ende: Am Mittwoch, den 27. November eröffnet Oberbürgermeister Ulrich Markurth offiziell den Braunschweiger Weihnachtsmarkt und lässt Punkt 18 Uhr den Markt auf dem Vorplatz, dem Domplatz und dem Platz der Deutschen Einheit in vollem Lichterglanz erstrahlen lassen.

An 31 Markttagen sorgen insgesamt 151 Aussteller an ihren stimmungsvoll beleuchteten Marktständen rund um die historischen Bauwerke der Löwenstadt für eine vorweihnachtliche Stimmung. Im romantischen Lichterglanz, dem Klang besinnlicher Weihnachtsmusik, dem Duft von Tannengrün und einem vielfältigen Angebot an feinstem Kunsthandwerk und den verschiedensten kulinarischen Köstlichkeiten kann man bis zum 29. Dezember herrlich über den Braunschweiger Weihnachtsmarkt schlendern, Glühweintrinken und aufs Weihnachtsfest einstimmen.

„Der Braunschweiger Weihnachtsmarkt begeistert mit seinem historischen Ambiente, den festlich geschmückten Ständen und weihnachtlichen Angeboten für Jung und Alt“, sagt Gerold Leppa, Geschäftsführer der Braunschweig Stadtmarketing GmbH. „Jedes Jahr versetz der traditionsreiche Weihnachtsmarkt hunderttausende Besucherinnen und Besucher in Weihnachtsstimmung und wir freuen uns, nicht nur Braunschweigerinnen und Braunschweiger, sondern auch viele regionale und überregionale Gäste in der Vorweihnachtszeit begrüßen zu dürfen.“

Kerzen, Christbaumschmuck, Holzspielzeug, Keramik- und Glaswaren und vieles mehr sorgen für weihnachtliche Vorfreude. Verschiedenste Winter- und Weihnachtsleckereien sowie regionale Spezialitäten machen den Bummel über die Weihnachtsmärkte auch zu einem kulinarischen Erlebnis. Angeboten werden neben Christbaumschmuck, Holzspielzeug, Kerzen, Waren aus Keramik und Glas und den typischen weihnachtlichen Leckereien, auch echte Spezialitäten aus Braunschweig und der Region, darunter Mumme-Glühwein, Mumme-Braten und -Würste, Heide-Schinken und Braunkohl sowie Braunschweiger Bier und Kaffee. „Ob traditionelles Kunsthandwerk oder individuell gefertigte Geschenkideen und Braunschweiger Spezialitäten oder weihnachtliche Klassiker, der Braunschweiger Weihnachtsmarkt glänzt handwerklich und kulinarisch mit Altbewährtem und überrascht doch immer wieder mit neuen Angeboten“, betont Stefan Franz, Vorsitzender des Schaustellerverbandes.

In diesem Jahr sorgen zwölf neue Stände für frischen Glanz in der Budenlandschaft und bieten unter anderem deftige Wild- und Knödelspezialitäten, handgefertigte Weihnachtsdekorationen, und kunstvolle Keramik an. Neu ist zum Beispiel auch eine Hundebäckerei, die die verschiedensten Leckerlis für den vierbeinigen Freund anbieten werden.

Dass es sich lohnt, an seinem Stand für ein besonderes Ambiente zu sorgen, bekommen die  Betreiber der Weihnachtsmarktbuden am 2. Dezember hautnah zu spüren. An diesem Tag prämiert eine neunköpfige Jury den „Schönsten Stand 2019“. „Die Auszeichnung zum ,Schönsten Stand‘ belohnt die Standbetreiberinnen und -betreiber für das hingebungsvolle und aufwendige Dekorieren ihrer Buden und ist gleichzeitig ein Ansporn, sich immer wieder selbst zu übertreffen“, erzählt Dirk Thönniß, Projektleiter beim Stadtmarketing. „Die Entscheidung, welcher von den vielen Ständen der schönste ist, wird der Jury auch dieses Jahr sicher nicht leichtfallen.“ 

Weihnachtslieder schallen durch die Stadt
Vor dem Braunschweigischen Landesmuseum und im Dom St. Blasii erklingen im Dezember beinahe täglich feierliche Weihnachtslieder und Chorgesänge, die zum Innehalten einladen und in die Adventszeit einstimmen. An den Adventssonntagen tönen vom Rathausbalkon jeweils zwischen 16:20 und 16:50 Uhr stimmungsvolle Trompeten- und Posaunenklänge zu den Besucherinnen und Besuchern der Marktbuden. Ein Orgelkonzert eröffnet am 14. Dezember die diesjährige Weihnachtskulturwoche, die bis zum 22. Dezember im Dom St. Blasii stattfindet. Beim Quempas-Singen der Domsingschule, bei klangvollen Weihnachtsoratorien und besinnlichen Konzerten können sich die Gäste der Weihnachtskulturwoche musikalisch auf das Weihnachtsfest einstellen.

 

Buntes Rahmenprogramm
Seit Jahren ein sehr beliebter Treffpunkt sind die überdachten Holzflöße im Burggraben, dem früheren Flussbett der Oker, die eine festliche Stimmung fernab des hektischen Alltags bieten. Wer hier noch einen freien Platz ergattern möchte, sollte sich ranhalten, dann mittlerweile sind 90 Prozent der Termine ausgebucht. Im Burggraben liegt auch die Weihnachtswerkstatt vor Anker, in der die kleinen Weihnachtsmarktbesucher kostenlos nach Herzenslust backen, basteln und spielen können. Direkt neben der Weihnachtswerkstatt hängt der rote Wunschzettel-Briefkasten, in den die Kinder bis zum 11. Dezember ihre Wunschzettel-Briefe einwerfen und nach Himmelsthür schicken können. Wenn ein Absender auf dem Brief steht, können die Kleinen sich auf eine Antwort vom Weihnachtsmann freuen. Für strahlende Kinderaugen wird das Puppentheater auf dem Domplatz sorgen: Vom 1. bis zum 23. Dezember können hier jeden Vormittag um 11 Uhr die Abenteuer von Rentier Rudi und dem Weihnachtsmann bestaunt werden. Noch mehr weihnachtliche Geschichten gibt es an den Adventssamstagen beim Kindertheater im Landesmuseum, wo die Kleinen jeweils um 14 Uhr märchenhaften Erzählungen von goldenen Schätzen, verwunschenen Prinzen und dem Zauber von Weihnachten lauschen können. Das übrige weihnachtliche Rahmenprogramm wird von Chören, Theaterensembles und Instrumentalgruppen mit fast täglichen Auftritten gestaltet.


Umweltbewusster Weihnachtsmarkt
Auf den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen wird auch in diesem Jahr wieder ein besonderes Augenmerk gelegt. Neben umweltfreundlichen Mehrwegbechern wird auch beim Direktverzehr von Speisen zunehmend auf Plastikeinweggeschirr verzichtet. Stattdessen setzen die Betreiber auf Mehrweg- oder Einweggeschirr aus nachwachsenden Rohstoffen oder Abfall- und Nebenprodukten. In den kommenden Jahren soll der Verzicht auf Plastikgeschirr an den Marktbuden verpflichtend werden. „Ich freue mich, dass unsere Partner uns auf dem Weg zu einem umweltfreundlichen Weihnachtsmarkt unterstützen und bereits jetzt freiwillig auf den Einsatz von Plastikgeschirr weitestgehend verzichten“, bedankt sich Leppa für das Engagement der Standbetreiber. Energiesparende LED-Beleuchtung und der Einsatz von 100 Prozent Naturstrom aus regenerativer Erzeugung sind bereits seit Jahren auf dem Braunschweiger Weihnachtsmarkt etabliert.

 

Öffnungszeiten:
27. November bis 29. Dezember 2019
montags bis samstags 10 bis 21 Uhr
sonntags und feiertags 11 bis 21 Uhr
27. November, ab 18:00 Uhr, nach Eröffnungszeremonie
Marktschluss am 29. Dezember 2019 um 20 Uhr
Marktruhe ist am 24. und 25. Dezember 2019

Mehr Informationen auf www.braunschweig.de/weihnachtsmarkt

Text Kerstin Lautenbach-Hsu
Fotos Braunschweig Stadtmarketing GmbH

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