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Im Restaurant und Hotel Atmosphere hinter der Katharinenkirche gibt es hausgemachte Eistees, ausgefallene Gerichte und Mittelmeer-Flair.
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Schließe ich jetzt die Augen, sitze ich an einer sizilianischen Küste – die Spätsommersonne des Frühabends, ein leises, rhythmisches Rauschen, eine feine Zitrus-Brise in der Luft und dazu ein perfekt ausgewogener Mango-Minze-Eistee. Wir sitzen auf der Terrasse vor dem Restaurant mit dem klingenden Namen Atmosphere, das vergangenes Jahr am Hagenmarkt mit Blick auf die verzierte Apsis der St. Katharinenkirche eröffnet hat, und schlemmen uns durch die neue, italienisch ausgerichtete Karte.
Während saftige Tomatenwürfel auf weichknusprig geröstetem Brot mit einem intensiven Olivenöl, frischen Kräutern und einem guten Schuss Knobi als Bruschetta in meinen Mund wandern, erzählt uns Geschäftsführer Kaan Ergül stolz: „Mein Koch hier ist wirklich eine Granate, ich bin sehr glücklich, ihn bei uns zu haben. Er ist Italiener, also dachte ich, können wir unseren Fokus gut weiter auf italienische Spezialitäten verlagern.“ Nach vielen Anfragen wurde die Küche nun auch mit dem richtigen Steinofen für eine neue Pizza-Vielfalt ausgestattet. Seine Empfehlung von der Karte? „Das ‚Atmosphere Steak‘. Das ist ein irisches Rumpsteak in Scheiben geschnitten auf einem Rucola-Bett mit schön Parmesan drauf. Aber ich will mich nicht auf ein Gericht beschränken“, führt der Vollblut-Gastronom aus, der sich mit dem eigenen Gasthaus mit Speiselokal einen lange gehegten Traum erfüllt hat, „gerade bei den wöchentlich wechselnden Spezialgerichten kaufe ich immer richtig gute Sachen ein, auch mal Ausgefalleneres wie Hanger Steak, Flank Steak, Schwertfisch oder auch Blauflossenthun, den kriegst du einfach nicht überall.“

„Es liegt mir sehr am Herzen, Qualität auf höchstem Standard zu bieten“

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Wir vernaschen noch die Reste unseres Antipasti-Tellers, der aus einer Auswahl aromatisch marinierten Grill-Gemüses und Mozzarella besteht, während uns Koch Antonio Lavina weitere Köstlichkeiten zaubert. Das schnieke Restaurant ist schlicht und modern eingerichtet, viele Holz-Elemente, feine Akzente wie ein historischer Stich der Katharinenkirche und ein elegantes Lichtkonzept hüllen den hohen Raum in eine behagliche Bottega-Atmosphäre, die von loungiger Musik unterstrichen wird. Wie hat er das lauschige Plätzchen entdeckt, fragen wir den Hausherrn. „Die Location hatte ich schon einige Jahre im Auge. Das war damals der Katharinen-Hof, aber der Betreiber hatte nur das Hotel ohne Gastronomie geführt. Hier unten im Restaurant-Bereich lag alles brach. Es war sehr viel Arbeit, aber so konnten wir von Grund auf alles erneuern und selbst gestalten.“
Nachdem wir von unseren Hauptspeisen probieren – köstlich duftende hausgemachte schwarze Ravioli, mit Lachs gefüllt, in Lachssoße und mit Lachsstücken, die im Mund zerfallen, sowie die „Penne Fileto“ mit zartem Rinderfilet in würziger Tomatensoße –, kommt Ergül ins Schwärmen: „Bei uns wird komplett frisch gekocht, kein Convenience. Es liegt mir sehr am Herzen, Qualität auf höchstem Standard zu bieten, aber auch selbstverständlich regional einzukaufen und die Angebote saisonal zu variieren.“
Der 41-Jährige hat vorher unter anderem im Tresor, im Heinrich und im OX gearbeitet und ist zufrieden mit seinem ersten Jahr als Geschäftsführer, auch wenn es allein nicht immer leicht ist. „Mit dem Hotelbetrieb ist es ein Fulltimejob ohne Ruhetag – vom Frühstück bis zum Absacker spät in der Nacht. Aber ich wusste ja, worauf ich mich einlasse“, lacht er und erinnert sich an tolle Events wie das italienische Weinfest oder einen Bierwagen am ersten Mai. Zur Vorweihnachtszeit ist ein Glühweinstand geplant, der sich auf dem schönen Platz einfach anbietet, und ab dem nächsten Jahr auch After-Work-Partys.

Uns kann heute nicht einmal der Schokokuchen aus der Dessertkarte noch verlocken – wir sind pappsatt, bleiben aber noch ein wenig sitzen, genießen die Ruhe und träumen uns mit einem weiteren hausgemachten Eistee – Pfirsich-Zitrone – wieder nach Sizilien.

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Text Evelyn Waldt
Fotos Robert Wiebusch

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