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Das Café Kunstpause im Wolfsburger Kunstmuseum
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Schlendert man durch die Wolfsburger Fußgängerzone, erstreckt sich im Süden am Hollerplatz das imposante Gebäude des Kunstmuseums, das sofort jegliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. Der moderne Bau beindruckt mit einem weit überstreckten Glasdach, das von hohen Stahlsäulen getragen wird; klar und verwinkelt zugleich.
Im Inneren befindet sich allerdings nicht nur das Museum für moderne Kunst, sondern auch gleich zwei besondere Gastronomien: Das exquisite Restaurant Awilon und das seit den Renovierungsarbeiten im vergangenen Jahr eigenständige Café Kunstpause, das mit dem gleichen Charme wie sein großer Bruder im zweiten Obergeschoss glänzt und auf Qualität, Nachhaltigkeit und Design setzt. Die Produkte werden bewusst und regional ausgesucht, den Coffee-to-go gibt’s im trendigen Re-Cup und sowohl vegane als auch glutenfreie Speisen und Snacks werden angeboten. Von Erfrischungslimonaden über Heißgetränke bis zum Feierabendbier gibt es ein vielseitiges Getränkeangebot, aber auch mit Gebäck und einer kleinen aber feinen Mittagskarte kann der mittlere bis große Hunger gestillt werden. Wir haben an einem kalten Wintertag eine Auszeit vom Alltag gebraucht und es uns im Café Kunstpause gemütlich gemacht.
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Betritt man das Museumgebäude, tut sich ein weitläufiges Foyer auf, welches einen zuerst durch den Museumsshop führt, hinter dem rote und grüne Designersessel zum Verweilen einladen. Durch die große Glasfassade wird das Café lichtgeflutet; die freundliche Helligkeit in Kombination mit der symapthischen Ausstrahlung des Baristas Nando verleiht dem Café Kunstpause sofort eine gemütliche Atmosphäre. „Vor allem die Architektur des Hauses ist sehr besonders. Vom Café aus kann man den hohen und weiten Raum komplett wahrnehmen, das ist schon sehr beeindruckend“, schwärmt Petra Graubner, Büromanagerin der beiden Gastronomien, im Gespräch mit uns, während wir unsere Blicke von den hohen Decken zu den vielen schönen Kleinigkeiten im Museumshop schweifen lassen. Das Wetter ist hier egal – im Sommer klimatisiert, im Winter gemütlich und vor Regen geschützt. Durch die eindrucksvolle Glasfassade ist man dennoch mitten im Geschehen, kann das Treiben auf dem Hollerplatz beobachten. Die moderne Architektur lässt ein urbanes Großstadt-Gefühl aufkommen – jung, frei und unbeschwert.
„In einem Café muss ein breites Spektrum abgedeckt werden: Es kommen Leute mit Laktose- oder Glutenunverträglichkeiten und Veganer. Manche wollen richtig Mittagessen, manche nur einen Snack für zwischendurch, manche kommen zum Frühstücken – es muss für alle etwas dabei sein“, erklärt Petra Graubner. Das Museumcafé ist in dieser Hinsicht nicht nur bestens ausgestattet, sondern bietet zahlreiche ausgefallene Möglichkeiten an.
Zu einer naturtrüben Orangenlimonade kann ein glutenfreier Nougat-Taler genascht werden, aber auch eine Basilikum-Brause zu einem Stück Paprika-Quiche ist keine schlechte Wahl. Eine Tasse aromatischer Tee mit einem Macaron oder für den Mittagshunger das originale Wiener Kalbsschnitzel mit einer Cola – das Café Kunstpause sticht durch eine sorgfältig getroffene Auswahl, die zwar überschaubar ist, aber dennoch ein ungemein großes Spektrum abdeckt, mit Bravour hervor. „Manchmal ist weniger mehr“, meint Frau Graubner insbesondere in Bezug auf einen nachhaltigen Umgang mit Lebensmitteln. Deshalb wird etwa das buchbare Frühstücks-Buffett nur bei Bedarf aufgefüllt, um so unnötige Verschwendung zu vermeiden. Täglich auf der Karte stehen ebenso eine wechselnde Tagessuppe und dreierlei Salatvariationen sowohl für Veganer, Vegetarier als auch für Fleischliebhaber. Die Mittagsgerichte werden in der Awilon-Küche zubereitet und so kann der besondere Gaumenschmaus, welchen viele Wolfsburger bereits aus dem Museumsrestaurant kennen, auch im Café Kunstpause erlebt werden.
„Es gibt viele Gründe, her zu kommen. Man kann hier eigentlich den ganzen Tag verbringen – einen Tag mit Freunden, Kultur und gutem Essen“, erklärt Petra Graubner, denn das Café Kunstpause bietet sich darüber hinaus auch als Veranstaltungslocation an. Dass das Crossover von Kunst und Fine Dine gut funktioniert, hat sich im vergangenen Jahr bereits herausgestellt. Aber auch als außergewöhnliche Hochzeitslocation, für Lesungen oder Musik-
abende sind Raum und Gastronomie bestens geeignet. In der warmen Jahreszeit öffnet die Kunstpause zudem am Hollerplatz ihre Terrasse – der Sommer kann kommen.

Text Louisa Ferch
Fotos Janina Snatzke, KUNSTPAUSE

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