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Das Drama „Systemsprenger“ der Braunschweiger Regisseurin Nora Fingscheidt gewinnt acht Lolas.
Poster Systemsprenger art
Cholerik in Knallpink: Das brisante Regiedebüt „Systemsprenger“ der Braunschweigerin Nora Fingscheidt ist das Gegenteil von einem seichten Feel-Good-Movie. Das Drama klafft auf der Leinwand und überfordert seine Zuschauer ebenso wie seine Protagonistin das pädagogische System. Benni ist eines der Kinder, das durch aggressive Ausbrüche und wiederholtes Fehlverhalten haltlos durch das Raster fällt. 

 

Der Film, der sich authentisch wie empathisch einem durchaus heiklen Thema annähert, wurde bereits 2019 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet.
Bei der 70. Verleihung des Deutschen Filmpreises am vergangenen Freitag, die live im Ersten sowie in der ARD-Mediathek gezeigt wurde, erfuhr der Film ein weiteres Mal verdiente Aufmerksamkeit: Gleich acht Lolas, darunter die Auszeichnung als „Bester Spielfilm“ wurden dem Werk zuteil. Aber auch die Mitwirkenden gingen nicht leer aus. Die elfjährige Kinderschauspielerin Helena Zengel wurde für ihre Ausnahmerolle mit der Lola für die „Beste weibliche Hauptrolle“ ausgezeichnet.
Übrigens dreht Nora Fingscheidt bereits an ihrem nächsten Film in Hollywood, in dem Sandra Bullock die Hauptrolle spielen soll. Wir freuen uns trotzdem schon auf ein Wiedersehen in Braunschweig!

Text Isabel Pinkowski
Foto Port au Prince Pictures GmbH

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