Best of three

Serientipp
März 2018

The end of c Courtesy of Netflix 02 Art

 

The End of the F***ing World

Der 17-jährige Einzelgänger James ist sich ganz sicher, ein gefühlloser Psychopath zu sein. Die derbe Alyssa meint, ihr sei alles egal, Hauptsache es ist nicht gewöhnlich. Beider Eltern sind Arschlöcher und die Mitschüler erbärmlich. James lässt Dinge einfach geschehen und Alyssa kann man schwer etwas abschlagen, also hauen sie zusammen ab. Während James plant, seine neue Freundin auf dem Road-trip zu ermorden, weil er gern auch mal einen Menschen getötet haben möchte, glaubt Alyssa, in diesem merkwürdigen Jungen ihre Liebe zu finden. Bis sie merken, dass sie beide doch nicht ganz so abgebrüht und kaltblütig sind, bauen sie eine Menge Scheiße. Die sehr guten Darsteller, der ungewisse Story-Fortgang und die verqueren, jugendlich-pathetischen Gedanken, die man abwechselnd mithören kann, fesseln und faszinieren. Der Humor ist dunkel und eigen, aber raffiniert, die Musik und das britische Setting passen. In den kurzen Folgen passiert zwar nicht wirklich viel und Lacher sind rar gesät, dennoch ist die düstere Serie schnell durchgebinged und macht neugierig auf mehr.

Verfügbar auf VoD (Netflix)
Folgen & Dauer 8 Folgen à ca. 20 Minuten
Genre Dramedy

Mit Jessica Barden, Alex Lawther u. a.

Fazit seltsam

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Text Evelyn Waldt
Fotos Courtesy/Netflix

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