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23. April, 19 Uhr /
Radio Okerwelle

Medien-Allrounder Markus Hörster im Interview zum Podcast „Logbuch Digitalien“
Logbuch Digitalien Selfie 1 art
Für die einen gehört er schon lange zum Alltag, für andere ist er noch Neuland: Der Podcast. Ob Politik, Unterhaltung oder Geschichte – die Inhalte sind mittlerweile sehr vielfältig. Seit zwei Jahren kann alle vier Wochen dienstags auch der original Braunschweiger Podcast „Logbuch Digitalien“ von Markus Hörster (Foto r.) und Christian Cordes (l.) live auf Radio Okerwelle verfolgt oder aber bei Spotify, iTunes und auf logbuch-digitalien.de nachgehört werden. Von den zwei Gastgebern werden alle denkbaren Themen rund um Digitales, Apps und Neuerscheinungen in der digitalen Welt besprochen. Zur Feier der 25. Episode haben wir Moderator und Fotograf Markus Hörster zum Interview geladen.
Was reizt euch am Format Podcast und was ist daran im Vergleich zum Radio spannend?
In erster Linie ist „Logbuch Digitalien“ ja eine Radiosendung. Da wir aber von Anfang an geplant haben, die Sendung nach der Live-Ausstrahlung auch als Podcast zu veröffentlichen, ist die Herangehensweise eine andere als bei einer klassischen Radiosendung. Der Podcast ist eine Unterhaltung. Dabei erwartet der Hörer, dass die Gastgeber auch mal ihre eigene Meinung preis- und persönliche Einblicke geben. Wichtig bei einem Podcast ist auch, dass man ihn abonnieren kann und dann über neue Episoden benachrichtigt wird.

Worauf setzt ihr inhaltlich den Fokus?
Wir orientieren uns an aktuellen Themen aus der digitalen Lebens- und Arbeitswelt. Und wir finden es immer spannend, über Themen zu sprechen, die auch die Gesellschaft bewegen, wie beispielsweise der kommende 5G-Mobilfunkstandard oder eHealth. Bei uns geht es auch um neue Gadgets. Solange es mit Einsen und Nullen zu tun hat, hat es eine Chance, in unserer Sendung besprochen zu werden.
Habt ihr Podcast-Vorbilder à la „Fest & Flauschig“ oder „Gemischtes Hack“?
Ich bin regelmäßiger Hörer von „Fest & Flauschig“ und finde es toll, mit welcher Leichtigkeit Jan Böhmermann und Olli Schulz miteinander sprechen. Das gelingt uns, wie ich finde, auch schon ziemlich gut, weil die Chemie zwischen Christian und mir einfach passt. Das ist eine wichtige Voraussetzung. Wir sprechen in der Sendung so, als würden wir uns privat unterhalten. Natürlich ist unsere Sendung aber mehr auf die digitalen Themen und weniger auf den Unterhaltungswert fokussiert.

Ist „Logbuch Digitalien“ für euch nach zwei Jahren schon zur Routine geworden?
Es bleibt immer spannend! In der Technikwelt passiert so viel, dass sich zwei Jahre echt lang anfühlen. Wir versuchen, uns immer neue Elemente für die Sendung zu überlegen. So fordern wir die Studiogäste inzwischen auf, Screenshots von ihren Smartphone-Homescreens zu schicken, die wir dann auf unseren Blog stellen. So sehen unsere Hörer, welche Apps die Profis regelmäßig nutzen. Und je öfter wir die Show machen, desto lockerer werden unsere Gespräche – Routine im positiven Sinne.
Wie viel Zeit investiert ihr in eine Episode?
Wir erstellen etwa einen Tag vor der Sendung gemeinsam eine Liste mit Themen, über die wir in der Sendung dann frei sprechen. Das ist auch der große Vorteil des Formats Podcast generell, denn so klingt die Sendung authentisch und man kann Themen auch mal mehr Raum geben als bei einer klassischen Radiosendung. Podcasthörer sind auch eher bereit und daran gewöhnt, für einen längeren Zeitraum einer Unterhaltung zuzuhören. Das Schneiden, Veröffentlichen und das anschließende Verbreiten auf unseren Social-Media-Kanälen nimmt mehr Zeit in Anspruch als die Stunde Live-Sendung.

Bekommt ihr durch den Podcast selbst Anregungen für euren privaten Alltag?
Auf jeden Fall! Christian probiert viele neue Gadgets aus und gibt mir oft Empfehlungen. Besonders spannend finde ich unsere monatlichen App-Tipps. Da geben wir uns gegenseitig interessante und nützliche Hinweise. Auf unserem Blog verlinken wir die Apps dann, damit sich unsere Hörer nicht alles merken müssen.

Was war dein digitales Highlight bisher?
Was mich dieses Jahr am meisten beeindruckte und gleichermaßen verwunderte, waren die faltbaren Smartphones von Samsung und Huawei. Gerüchte besagen, dass auch Apple an einem faltbaren iPhone arbeitet. Wir werden das in „Logbuch Digitalien“ beobachten.
Logbuch Digitalien Selfie 2 art

Text Louisa Ferch
Fotos Markus Hörster

User Rating: 5 / 5

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