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Im Braunschweiger MediaMarkt können Selfie- und Technikbegeisterte die neue 3D-Generation live erleben und unvergessliche Erinnerungen schaffen.
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Eine Brille zu tragen ist nicht nur für viele Menschen als Sehhilfe notwendig, sondern mittlerweile zum stylischen Accessoire geworden. Wie es sich für fancy Modetrends gehört, werden diese immer wieder erneuert und so werden auch Brillengestelle überholt. Auch ich trage seit Jahren als täglichen Begleiter eine Brille und kann mir ein Leben ohne gar nicht mehr vorstellen. Wenn es allerdings darum geht, eine neue Brille zu kaufen, stehe ich wie vermutlich viele andere Brillenträger vor einer Herausforderung: Die Wahl des richtigen Modells. Ich gehe also wie Generationen vor mir in ein lokales Geschäft, um mir das Angebot vor Ort anzuschauen und die verschiedenen Modelle direkt anzuprobieren – dafür kann ich ganz einfach in die Innenstädte gehen und bekomme sogar noch eine persönliche und individuelle Beratung dazu. Außerdem kann ich auch mal in Ruhe die vielen Möglichkeiten nutzen, die mir online zur Verfügung stehen und betrachte die Modelle des vielfältigen Brillensortiments entspannt zu Hause. Der Haken ist, dass ich die Größe und den Sitz der Brille nur abschätzen kann. Mit der Technologie der 3D-Generation könnten die Szenarien miteinander verbunden und die Vorteile beider Möglichkeiten für sich genutzt werden, wenn man sich einen digitalen Avatar der eigenen Person zu Nutze macht.
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„Benutzerfreundlichkeit steht bei uns an oberster Stelle, daher soll alles so einfach wie möglich zu bedienen sein“, erzählt Sten Wollin. Hierfür gibt es ab August eine passende App, bei der man sich lediglich einen eigenen Account anlegt und darüber verschiedene Funktionen – wie eine direkte Bezahlfunktion für den gewählten 3D-Dienst – hat oder Benachrichtigungen zum Status der Bestellung bekommt. Außerdem kann man sich über die 3D-Cloud, eine Plattform der 3D-Generation, mit anderen Usern austauschen und immer up to date bleiben, wenn es um das neueste Können der modernen Technik geht.
Sobald die eigenen Bilder im wahrsten Sinne des Wortes im Kasten sind, gilt es sich Gedanken über die spätere Form der eigenen 3D-Version zu machen. Man kann sich dabei für eine digitale und Online-Version oder eine analoge und dekorativ im Wohnzimmer stehende Figur seines eigenen Mini-Me’s entscheiden.
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Online Avatare

Entscheidet man sich für den digitalen Avatar, muss man sich ab dem Foto lediglich ein bis zwei Werktage gedulden und bekommt diesen ganz easy per Mail oder App zum Herunterladen zugeschickt. Der Avatar lässt sich mit den allbekannten Gifs vergleichen und über Handys, die Augmented Reality darstellen, sogar als Grußkarte 2.0 verschicken – beispielsweise als smartes Hologramm auf dem Tisch. Außerdem soll es die Möglichkeit von winkenden Avataren geben.
Die verschiedensten Online-Dienste könnten sich zukünftig anhand der Technologie revolutionieren und dadurch nicht nur Online-Einkaufs-
erlebnissen eine ganz persönliche Note geben. Mirko Rüsing und Sten Wollin starten schon die spannendesten Spekulationen.
Einer der sicherlich interessanten Online-Bereiche ist der komplette Raum rund um Social-Media und Instant-Messanging-Dienste wie WhatsApp. „Das ist die Zukunft“, erzählt Mirko Rüsing. „Man muss nicht mehr auf die Standard-Emojis zurückgreifen und kann seine eigenen personalisierten Emojis oder Gifs nutzen.“

Zusätzlich ist denkbar, dass mit der steigenden Zahl der Nutzer von 3D-Avataren die Anbieter des Online-Handels nachrüsten: Hier kann es mit der richtigen Technologie ganz leicht werden, Kleidungsstücke schon am eigenen Körper zu sehen und vorzusortieren, bevor man in die Stadt zum Shoppen, Anfassen und Beratenlassen geht. Unterschiedliche Style-Varianten können ausprobiert und kombiniert werden, um passende Looks zu finden. Die gezielte Suche im Geschäft wird dadurch entspannter und man schützt sich selbst vor bösen Styling-Überraschungen.

Darüber hinaus könnten auch Online-Brillenanbieter – und damit verbunden natürlich alle Brillenträger – von der Technologie rund um die 3D-Avatare profitieren: Statt sich wie bisher Brillen nur mithilfe eines aufgenommenen Fotos im eigenen Gesicht vorzustellen, kann über den Avatar und seine 360-Grad-Ansicht das Brillenmodell von allen Seiten aus betrachtet werden. Verschiedene Farben und Brillenformen können virtuell an- und ausprobiert werden, um schon vorab eine Vorauswahl für den Brillenkauf im lokalen Fachgeschäft zu treffen. Sten Wollin bringt die Situation vieler Brillenträger auf den Punkt: „Ich habe mir meine Brillen online angeschaut, aber gekauft habe ich sie tatsächlich immer im Laden.“

Im Bereich Gaming könnte der eigene Avatar – neben den zur Verfügung stehenden Spielern und Figuren – auch einsetzbar sein, wenn bei Spielen wie etwa FIFA nicht nur Spieler wie Toni Kroos, Lionel Messi oder Christiano Ronaldo ausgewählt werden können, sondern der eigene Avatar mittendrin Anwendung findet. An dieser Stelle sind durch die hochauflösenden Prozesse der Spiele selbst erweiterte Bewegungsmöglichkeiten und -abläufe der virtuellen Figur nötig, die neben der Basic-Darstellung in einer digitalen hochauflösenderen Version erscheinen.
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Haptische Andenken
Um sich selbst oder die Liebsten stets im eigenen Wohnzimmer um sich zu haben, kann der fertige Scan ganz einfach und per Mausklick als Figur bestellt werden. Nach vier bis sechs Wochen hält man dann die Person als bis zu 35 Zentimeter große Mini-Version in den Händen. Dadurch lassen sich Momentaufnahmen und Ereignisse als unvergessliche Erinnerungen festhalten. Der eigenen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt: Ob alleine im Cosplay-Outfit, mit der ganzen Familie oder um das Haustier zu verewigen – mit dem fertigen Scan kann jeder zu einer Miniaturausgabe seiner selbst werden, um ein dreidimensionales Andenken zu erschaffen.

Die Figuren werden als schneeweiße Gipsfiguren gedruckt und anschließend von Hand bemalt. Mit insgesamt 420 000 Farben können sogar kleinste Farbnuancen abgebildet werden. Dabei gilt die Devise: Je größer die Figur, desto genauer kann die farbliche Darstellung erfolgen. Sten Wollin erzählt dazu: „Lediglich bei der Augenfarbe wird es schwierig. Diese kann leider nur bei der größten Figur abgebildet werden.“ Gefertigt werden die Figuren als Polymeregips oder Photopolymere. Die größten Unterscheidungsmerkmale der Materialien sind besonders die Auflösung und Detailgenauigkeit der Miniaturmenschen. Der Zukunft eigener Mini-Me’s steht somit nichts mehr im Weg.

„Die Benutzerfreundlichkeit steht bei uns an oberster Stelle“

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Neben Großstädten wie Berlin oder Hamburg kann sich nun auch Braunschweig in die Riege der 3D-Generation-Standorte einreihen. Jetzt können Interessierte in den Genuss der 3D-Variationen kommen und werden hier zukünftig ihren regionalen Ansprechpartner in allen Fragen rund um den Scanner und die 3D-Selfies haben.

Für unsere zukünftige Gesellschaft ergeben sich durch die Technologie der 3D-Generation viele neue und innovative Möglichkeiten, auf die wir gespannt warten können. Zukünftige Brillen kann ich dann online auswählen und vorsortieren, um mir den Kauf im regionaler Handel zu erleichtern. Mein Einkaufserlebnis wird damit noch persönlicher und zum entspannten Vergnügen.

Bis es allerdings soweit ist, werden neue Brillenmodelle ohne die mögliche Vorauswahl weiterhin in lokalen Geschäften anprobiert und sich eine umfassende Beratung geholt, um die perfekt passende Brille zu finden.
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Text Viktoria Bethmann
Fotos 3D Generation, Kerstin Lautenbach-Hsu

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