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Neuer Animationsfilm von Dreamworks in 3D

„Drachenzähmen leicht gemacht“ ab 25. März im Kino

Was kommt dabei raus, wenn man Dragonheart mit Shrek mischt, kräftig durchschüttelt, 3D-Stereoskopie drüberrechnet und das Ganze auf die deutschen Kinoleinwände gießt? Vermutlich „Drachenzähmen leicht gemacht“, der neue Film des Animationsstudios Dreamworks („Kung Fu Panda“, „Madagascar“).

Hauptdarsteller des putzig animierten Streifens ist Hicks, Sohn des Wikingerhäuptlings Haudrauf, der auf der Insel Berk im hohen Norden auf seine zukünftige Karriere als Drachentöter vorbereitet wird. Eines Tages verletzt er einen so genannten Nachtschatten, ein Exemplar der seltensten Drachenspezies. Doch anstatt den mächtigen Feuerspucker besiegt zum Häuptling zu schleifen, findet Hicks in „Ohnezahn“ einen neuen Spielkameraden. Eine Freundschaft, die das Wikingerdasein für immer verändern wird.

Inszeniert wird der Animationsfilm von Chris Sanders und Dean DeBlois, die auch schon für „Lilo und Stitch“ als Regisseure verantwortlich waren. Zwar ist die Geschichte nicht besonders originell, wird aber durch die putzigen Charaktere und den Dreamworks-typischen Humor enorm aufgewertet. Für den üblichen Obulus lässt sich „Drachenzähmen leicht gemacht“ auch um die dritte Dimension erweitern. Es bleibt spannend, ob auch nach „Avatar“ genügend Interesse an teureren 3D-Filmen vorhanden ist. Immerhin lässt sich der 3D-Effekt bei digital entstandenen Filmen wesentlich einfacher integrieren, da das um wenige Grad geneigte zweite Bild über Computer errechnet werden kann. Im Sommer folgen dann „Toy Story 3“ und „Shrek 3“ in 3D, was das Kassenduell zwischen Disney und Dreamworks in neuen Höhen treiben dürfte. Am 25. März macht Dreamworks mit kleinen, putzigen Drachen und Wikingern zunächst den Anfang. Wusstet ihr eigentlich, dass der Gronckel eine Drachenspezies ist, die seitwärts und rückwärts fliegen kann?

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