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Flashmob bei Merkel-Rede in Braunschweig
Seit der Mega-Flashmob-Party auf Sylt, bei der rund 5000 junge Menschen ausgelassen und unkontrolliert feierten, beschäftigen die spontanen Massenversammlungen Justiz, Ordnungsämter und Medien. Spätestens seit der Kontroverse um den Aufruf des Braunschweiger Autors Lord Schadt zum „Nicht-Picknicken“ auf dem Schlossplatz, sind Flashmobs auch bei uns rege diskutiertes Thema.
Erst am Samstag gab es die letzte Aktion in Braunschweig. Ca. 100 Aktivisten des Kampagnennetzwerks Campact versammelten sich am Samstagvormittag auf einer CDU-Wahlkampfveranstaltung in Braunschweig bei einer Rede von Kanzlerin Angela Merkel. Einheitlich hielten die Atomkraftgegner Plakate in die Höhe, die die Schwarzgelbe-Atompolitik kritisierten. Insbesondere das Vorhaben der CDU, den Atomausstieg zu Lasten erneuerbarer Energien und Energieeffizienz rückgängig machen zu wollen, war Stein des Anstoßes.
In der letzten Woche vor der Wahl hat Campact zu weiteren Flashmobs bei zentralen Wahlveranstaltungen von CDU/CSU und FDP aufgerufen.










