This is Hardcore

Klamauk: „A Night at the Roxbury“

Steve und Doug Butabi haben gerade die Schule hinter sich und wollen am Wochenende rauschende Nächte in den Clubs von L.A. erleben. Im chefigen „Roxbury“-Club scheitern sie jedoch immer am Türsteher. Und das zurecht. Sie sind schreiend blöd, benehmen sich wie Cartoons und sehen aus wie Karikaturen. Die Beiden sind eine Katastrophe und das nicht nur für die ach so witzige Story. Nein, sie sind eine Katastrophe für den Zuschauer. Es ist schlicht eine Beleidigung, den beiden beim Rumhampeln zuzusehen. Die Geschichte ist belangloser als „Veronas Welt“, die Pointen sind älter als Didi Hallervorden, und sämtliche Menschen dieses Film sind häßlicher als eine Kreuzung aus Dolly Buster und Dieter Bohlen. Zu allem Überfluß wird die 80er-Jahre-Schmalztolle Richard Grieco reanimiert, um dem erschöpften Kinobesucher den Rest zu geben. Er spielt sich selbst. Noch Fragen?

Text: Volker Peschel
Foto: UIP
A Night at the Roxbury

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