Vom Sturz selber hatte ich ja nichts bemerkt. Es war einfach nur unglaublich peinlich, weil ich so albern immer wieder rücklings im graubraunen Schneematsch landete. Weiter zu erzählen lohnt sich jetzt aber nicht.
Wenn sich Fatih Akin zu seinem Spielfi lm „Soul Kitchen“ äußert, dann ist viel von seiner Heimatstadt Hamburg die Rede und seinem großen Vorbild Martin Scorsese. Kein Wort verliert Akin allerdings über den 2006 erschienenen Roman „Hotel ...
Hin, nicht hin, hin, nicht hin… erst eine halbe Stunde vorher entscheide ich mich für „hin“. Und das, obwohl ich verbissen alle Klassentreffen der letzten 25 Jahre ignoriert habe. Um was geht’s?
Neulich ruft mein Nachbar morgens mit ernster Miene übern Gartenzaun: „Haste schon gehört?“ Ich antworte: „Ne, was denn?“ Er: „Der Werner ist gestern gestorben.“
Eigentlich wollte ich – logisch – was über den Bundestagswahlkampf schreiben. Aber nach etlichen Versuchen wurde mir der Wahl- zum Schreibkrampf. Es ist aber auch zum Heulen.