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Ein Gespräch mit Mando Diao
Der Butterfly-Effekt

Björn Dixgård und Gustaf Norén (Mitte) machen mit ihrer Zweitband Caligola nun auch Dancehall, Pop, Soul und Funk
Wenn jemand euch vor zehn Jahren gesagt hätte, ihr würdet eines Tages ein Greatest-Hits-Album veröffentlichen, was hättet ihr gesagt?
Vor zehn Jahren hatten wir gerade eine schwierige Zeit, weil wir keinen Plattenvertrag hatten, wir aber sehr bestrebt waren, einen zu bekommen, weil wir es seit sechs oder sieben Jahren versucht hatten. Jedes Jahr und jeden Monat haben wir uns gefragt, wieso einfach nichts passiert. Aus dem Grund waren wir fast in einer Art Depression, ich weiß also nicht, was zu diesem Zeitpunkt die Antwort gewesen wäre. Wir haben damals nicht über ein Greatest-Hits-Album nachgedacht, sondern darüber, unser erstes Album zu veröffentlichen. Aber ich denke, wir haben den Erfolg schon erwartet, deswegen waren wir auch so deprimiert, dass nichts passiert ist. Wir dachten, dass wir langsam zu alt dafür werden würden. Zu diesem Zeitpunkt war Musik für uns etwas, das von sehr jungen Leuten an andere sehr junge Leute gegeben wird. Das war die Idee, die wir damals von Musik hatten.
Welcher Track ist der älteste auf dem Album?
„Mr. Moon“ wurde in dem Kinderzimmer von einem unserer Bandmitglieder geschrieben, ich glaube, das war ungefähr 2001, es muss also der älteste Song sein.
Wie schwierig war es, die Songs für das Greatest-Hits-Album auszuwählen?
Wir können Songs schlecht beurteilen. Die Beliebtheit liegt bei den Fans, so ist das immer. Nach zehn Jahren ist relativ klar, welche Songs die meisten Leute erreichen, und das sind dann die Greatest Hits. Es sind also nicht im Geringsten die besten Songs, sondern einfach die beliebtesten. Wenn wir ein Album mit unseren persönlichen Greatest Hits ausgewählt hätten, wären vielleicht nur ein oder zwei Singles dabei gewesen. Man kann nicht beurteilen, was einen Song gut macht. Das kann jeder nur ganz individuell für sich entscheiden, mit seiner Geschichte und seinem Schicksal.
Es gab also keine Diskussion wegen der Auswahl der Songs?
Klar gab es eine kleine Diskussion, es hat ungefähr eine Stunde gedauert, die Songs auszuwählen. Wir wussten ja, welche Songs am besten beim Publikum ankommen, welche Songs hauptsächlich im Radio gespielt werden und so weiter. Deswegen war es eigentlich sehr einfach. Es waren vor allem Songs, die wir eigentlich gar nicht auf dem Album haben wollten (lacht).
Warum veröffentlicht ihr jetzt ein Greatest-Hits-Album?
Das Album ist vor allem für die Musikindustrie und für die Fans – nicht so sehr für uns. Wir können nicht anhalten und darüber nachdenken, was passiert ist. Wir müssen immer an das nächste Album denken. Ich höre mir nie Songs aus der Vergangenheit an. Wenn wir ein Konzert gegeben haben oder eine Aufnahme gemacht haben, dann reden wir gar nicht mehr darüber, dann ist es, als hätte es das nie gegeben. Wir machen einfach weiter, das ist der beste Weg. Denn von dem Zeitpunkt an, an dem der Song geschrieben ist bis er dann veröffentlicht wird, hören wir ihn so oft. Jeden Tag singst du ihn in deinem Kopf, träumst von ihm, wachst auf und denkst sofort auch wieder an den Song. Und wenn er dann veröffentlicht wurde, ist es eine riesige Erleichterung, einfach loszulassen. Das ist ein bisschen so, wie sein Kind gehen zu lassen. Irgendwann bist du einfach nicht mehr für sie verantwortlich, dann lässt du sie frei.
Worum geht es in dem Song „Christmas Could Have Been Good“?
Naja, es ist ein Weihnachtssong, kein besonders fröhlicher allerdings. Wir wollen einfach nicht einsehen, dass Weihnachten immer fröhlich sein muss. Wenn du an Weihnachten nicht glücklich bist, denkt sofort jeder, mit dir stimmt was nicht. Viele Leute verstehen das nicht, wie beispielsweise die Eltern oder Verwandte. Dabei ist es für viele Leute ein sehr einsamer Tag, vielleicht sogar der schlimmste des Jahres. Und ich glaube, das sind die Leute, zu denen man singen sollte. Denn die Fröhlichen brauchen es ja eigentlich nicht. Wir kennen viele Menschen, die diesen Tag fürchten und deshalb hatten wir seit Jahren den Gedanken, für genau diese Leute einen Song zu schreiben.
Bekommt ihr von Fans manchmal gesagt, dass eure Musik ihnen durch eine schwere Zeit geholfen hat?
Ja, sehr oft. Und das war auch unsere Idee hinter dem Ganzen, unser Ziel. Und ich denke, das haben wir erreicht. Eine Band kann fast wie ein Freund sein, sie kann die Form einer Person annehmen, so dass du dich nicht einsam fühlst, wenn du alleine in deinem Zimmer bist. Viele benutzen unsere Band auch als den einzigen Freund, den sie haben. Und das ist für uns der Grund, aus dem wir das alles machen und wofür es Musik gibt.
Ihr seid in der Stadt Börlange aufgewachsen. Gibt es da eine Musikszene?
Am Ende der 90er Jahre, als wir angefangen haben mit der Musik, gab es dort eigentlich hauptsächlich Metal Bands in jeder Form. Als wir dort die ersten Shows gespielt haben. Wir mussten also einen Weg finden, sie zu beeindrucken. Das Schwierige war, dass ein Song damals nicht daran gemessen wurde, wie gut er war, sondern wie technisch er klingt. Was wir gehasst haben, weil das nichts damit zu tun hatte, was wir gemacht haben. Wir waren nie große Fans von dieser Art der Musik.
Wie war die Reaktion in Börlange nach der ersten größeren Mando-Diao-Show?
Nach jeder Show kamen ein paar Leute in unsere Umkleiden gerannt, schreiend, wie gut wir doch wären. Es war eine Erleichterung für sie, dass es auch Bands ohne siebenminütige Gitarrensolos gab. Jede Show sollte 25 Minuten lang sein und da sollten 15 Songs Platz haben. Wir haben überhaupt nichts zu dem Publikum gesagt und viele fanden das toll. Wir haben gespürt, dass das etwas ist, dass die Leute brauchten. Aber natürlich, die meisten Leute waren neidisch. Früher gab es viel Neid in unserer Heimatstadt. Mittlerweile ist es besser, jetzt herrscht mehr Akzeptanz für Musiker.
Wo habt ihr euren ersten Gig im Ausland gegeben? Woran genau erinnert ihr euch dabei?
In Holland. Das war schon eine Erfahrung (lacht). Es war alles sehr chaotisch, die Gitarren waren zertrümmert, wir haben nicht einmal Plektren benutzt. Deswegen haben unsere Finger höllisch geblutet, wir sahen aus wie Mörder.
Wann habt ihr zum ersten mal Mal in Deutschland gespielt?
Ich glaube, das war in Hamburg. Wir wussten nicht, was wir erwarten sollten. Alle haben Bier durch die Gegend gespritzt und sind wild rumgesprungen. Wir haben noch eine Woche später nach Bier gerochen. Wir waren total überrascht, wie sehr alle getanzt haben, das war wirklich cool.
Junge Bands und der Rock'n'Roll-Lifestyle. Wie wild war euer Leben, als der Erfolg seinen Anfang nahm.
Wir haben so viel an unserer Musik gearbeitet als wir jung waren, dass wir eigentlich nie wirklich Alkohol getrunken haben. Höchstens mal, wenn die Sommerferien begonnen haben oder an sonstigen speziellen Anlässen. Plötzlich waren wir jede Nacht betrunken. Aber das ist nun mal das, was jeder mit 20 macht, egal ob man zur Uni geht oder sonst was. Das ist was ganz Normales, besonders dann, wenn du in einer Band bist und immer erst um Mitternacht oder noch später mit dem Gig fertig bist. Dann bleibt nicht mehr so viel übrig. Du kannst nicht mehr ins Kino gehen, in den Coffeeshop oder die Bibliothek. Da bleibt nur noch die Bar. Wir waren also immer bis fünf oder sechs Uhr unterwegs, dabei trifft man natürlich sehr verrückte Menschen. Ich denke, dass das sehr gesund ist, für meine Persönlichkeit war es das jedenfalls, weil ich gelernt habe, die unterschiedlichsten Menschen und die unterschiedlichsten Schicksäle zu akzeptieren.
Was kommt euch als erstes in den Sinn, wenn ihr an Deutschland denkt?
Ich finde, dass Deutschland von 2003 bis heute immer mehr das pulsierende Herz der europäischen Kultur war. Es wird immer mehr das Zentrum für Künstler, besonders von Europa. Ich habe viele Freunde, die nach Deutschland gehen, vor allem Künstler, Musiker, Schriftsteller, Schauspieler. Das öffnet ihnen ganz neue Türen. Wenn du beispielsweise Violine spielst, gibt es gerade mal fünf oder sechs Job-Möglichkeiten in Stockholm. In Deutschland gibt es in jeder kleinen Stadt ein Orchester. Es gibt so viele Leute, viel Geld und vor allem wird sehr viel davon für die Kultur ausgegeben. Und die Deutschen haben eine sehr tolerante Art, was Vergnügen angeht. Von Filmen zu Clubs ... da sind sie sehr offen. Vielleicht liegt es daran, dass sie nichts zu verlieren haben. Es ist, als wären sie immer noch hungrig nach mehr, nach neuer Musik, neuer Kunst. Sie sind aber auch nicht verwöhnt, wie viele Engländer es sind. Irgendetwas in denen ist es, das schon aufgegeben hat. Sie haben die Musik und die Kunst aufgegeben. Hier hingegen sind die Leute sehr aufgeschlossen. Für uns ist es ein Traum, in Deutschland Konzerte zu spielen. Wenn du zum Beispiel als Künstler nach London gehst, bleibt dir nichts anderes übrig, als in einer Bar zu arbeiten, um Geld zu verdienen. Dann hast allerdings kaum noch Zeit, dich deiner Kunst zu widmen. In Berlin ist es überhaupt nicht so. Es kostet dich kein Vermögen, dort zu leben. Ein Teilzeitjob reicht aus, und dann hast du noch immer genug Zeit für deine Kunst. Das schafft auch eine Art Freiheit für Künstler. Es war für uns als Band so einfach, in Deutschland einen Fotografen oder einen Director zu finden.
Gibt es deutsche Bands, die ihr mögt?
Ja, natürlich. Das Problem ist, dass wenn man über deutsche Bands nachdenkt, dann überlegt man, „wer sind die deutschen Beatles?“ oder „wer ist der deutsche Bob Dylan?“. Das ist die schwedische Denkweise, aber es ist absolut keine gute Denkweise. Der Grund, warum Schweden so viele gute Bands hat, ist, dass diese der englische Teil der Kultur sind, den ihr in Deutschland nicht habt. Schweden hat allerdings einfach keine eigene Kultur, deshalb übernehmen wir die von verschiedenen Ländern und machen sie zu unserer eigenen. Die deutsche Musik-Kultur basiert natürlich auf der klassischen Musik, wo die besten Komponisten der Welt ihre Heimat haben. Das ist nun mal die deutsche Kultur. Die Kultur in Italien ist komplett anders, die in Frankreich ist total anders und auch die in Spanien oder Russland ist es, aber alles wird immer mehr amerikanisiert. Die Frage wäre also nicht, ob es in Deutschland gute Musik gibt, sondern ob es dort amerikanische Musik gibt, und die gibt es kaum. Deutschland hat die beste elektronische Musik der ganzen Welt, die besten DJs – ob Techno, House oder Minimal. Und auch die Heavy-Metal-Szene ist sehr gut. In Schweden gibt es deshalb so viele gute Bands, weil wir einfach kopieren. Darauf bin ich nicht sehr stolz.
Wie schafft ihr es, gesund zu bleiben, wenn ihr mehr als 200 Konzerte im Jahr spielt?
Wir sind nicht gesund, du solltest mal das Innere von uns sehen, das sieht anders aus. Keine Ahnung, wie wir das hinkriegen, aber es gibt ja einfach keine andere Möglichkeit.
Wie wirkt sich das Gründen einer Familie auf das Bandleben aus?
Ich bin nun seit sechs oder sieben Jahre verheiratet, also eigentlich schon die gesamte Karriere über. Kinder habe ich seit meinem 25. Lebensjahr und eigentlich ist nichts passiert (lacht). Die Leidenschaft für die Musik ist immer noch genauso da. Man wird ja nicht plötzlich faul und sitzt nur noch vor dem Fernseher. Ich denke, die Musik ist dadurch nur noch wichtiger geworden. Es spielt auch keine Rolle, ob man nun 200 Tage im Jahr an der Musik arbeitet oder 15 Tage im Jahr – wichtig ist, dass das Texte Sfrchreiben und das Aufnehmen der Songs bleibt. Und das ist mehr ein Drang als ein Job.Und dieser Drang verschwindet unter keinen Umständen.
Haben euch die letzten Jahre und vor allem die Familienerfahrungen zu besseren Songwritern gemacht?
Das ist sehr schwer zu analysieren. Wenn du einen guten Song schreibst, dann hast du meistens plötzlich eine brillante Idee und dann platzt der Song einfach aus dir heraus. Es ist sehr schwierig, zu sagen, woher das auf einmal kommt. Aber alles was du im Leben tust, selbst wenn du nur ein Flugzeug verpasst, wirkt sich auf dein Leben aus. Natürlich verändert eine Familie deine Art zu leben, aber du kennst den Unterschied nicht, du machst einfach weiter. Ich denke, es gibt kaum einen Musiker auf dieser Welt, der keine Kinder hat. Alle, die ich kenne, waren total darauf erpicht, möglichst schnell Kinder zu bekommen (lacht).
Hat sich euer Publikum in den letzten Jahren verändert?
Nicht so sehr. Sie sind ein wenig älter geworden, aber es ist immer noch sehr gemixt. Es sind nur mehr geworden über die Jahre (lacht). Je mehr Fans dazu kommen, je weniger weißt du natürlich über sie. Ich meine, wenn du vor 50.000 Leuten spielst, dann ist einfach alles dabei. Es sind immer noch hauptsächlich junge Leute, aber ich bin als Teenager auch auf wesentlich mehr Konzerte gegangen. Deswegen sind wahrscheinlich mehr junge Leute auf unseren Konzerten.
Bevorzugt ihr Festivals oder doch eher die Gigs in kleineren Clubs?
Ich mag die Atmosphäre von Festivals sehr, wenn Bands zusammen kommen und sich treffen. Manchmal sieht man eine tolle Performance von einer anderen Band, die einen inspiriert. Aber grundsätzlich gefällt es uns drinnen besser als draußen.
Wie sieht das nächste Kapitel in der Geschichte von Mando Diao aus?
Wir werden sehen, aber natürlich werden wir ein Album veröffentlichen. Im Grunde haben wir seit 2008 nichts mehr gemacht. Wir haben zwar CD's rausgebracht, aber nichts mehr produziert. Seit vier Jahren also, das ist eine ganz schöne Lücke. Allerdings haben wir im Sommer ein schwedisches Album gemacht, das fast fertig ist und bald veröffentlicht werden soll. Das ist ein völlig neues Kapitel für uns gewesen. In Schwedisch zu singen hat ziemlich viel Spaß gemacht.
Wer sind eure Idole?
Wir hatten Glück, dass wir in den 90ern aufgewachsen sind, als die Leute alles Mögliche gehört haben. Es gab so viele verschiedene Styles, die gleichzeitig cool waren. Es gab die Skate-Szene, die Punk-Szene, die Graffiti-Szene. Mittlerweile ist das alles sehr unterteilt. Leute sind oft verwirrt, wenn man in einer Rockband spielt, aber auf der Tanzfläche zu Elektromusik oder Hip-Hop tanzt. Dann fragen sie „Wie kannst du das mögen?“ und ich antworte nur „Wieso denn nicht?“. Viele sehen das als eine Art Bedrohung. Wir selbst nennen uns die zweite Beatles-Generation. Unsere Eltern wurden in den 40ern und 50ern geboren und haben natürlich die Musik ihrer Kindheit an uns weitergegeben. Die Beatles und die Rolling Stones wurden also vor allem bei uns zu Hause gespielt. Die wurden wie viele andere Bands damals von Black Music beeinflusst. In den 90ern gab es keinen Unterschied zwischen NWA, den Ramones, Public Enemy oder Nirvana. Heutzutage ist die Musikszene schon fast rassistisch. Das ist eine komische Sache. Damals wurde Tina Turner direkt nach den Rolling Stones gespielt, da bestand einfach kein Anlass, über die Unterschiede zu sprechen – das war einfach alles nur Musik.
Was macht für euch gute Musik aus?
Jetzt fühle ich mich wie ein Kritiker und ich denke, dass die den unnötigsten Job der Welt haben, indem sie Musik beurteilen. Das ist einfach ein Gefühl, das du hast. Du hörst etwas und fühlst etwas, das ist die einzige Basis der Popmusik. Musik kann nicht gut oder schlecht sein Warum ist sie gut? Ich habe keine Ahnung. Ich muss sie einfach lieben und dabei nicht wissen, warum ich das tue. Das ist Popmusik für mich. Die Sache ist, dass Leute Musik bewerten, weil alles immer bewertet werden soll. Ihnen wäre es recht, wenn Musik wie Sport wäre: Wenn du genug übst, dann wirst du gut. Aber so ist es ganz einfach nicht. Man kann einfach nicht beschreiben, warum ein Song gut ist. Aber damit können Menschen nicht umgehen, sie wollen beschreiben, warum sie ihn mögen. Selbst wenn man jede Regel befolgt, die angeblich einen guten Song ausmacht, dann ist er immer noch scheiße. Wie kommt das? Ich weiß es nicht. Das ist der Grund, warum Musikkritiker einfach den überflüssigsten Job überhaupt haben. Du kannst sie einfach von dieser Erde nehmen und nichts würde passieren. Wenn man Busfahrer entfernen würde, gäbe es ein Chaos Wenn man Krankenschwestern entfernen würde, gäbe es ein Chaos. Das würde bei jedem Job auf dieser Welt passieren. Wenn man Musikern den Job nehmen würde, gäbe es eine riesige Lücke im System. Wenn man aber Musikkritiker entfernen würde, dann würde absolut nichts passieren. Die Menschen reagieren mit dem Herzen auf Musik. Aber stattdessen muss alles immer analysiert werden, jeder tut es.








