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„Atemlos“: Neues Schiller-Album

Vom „Glockenspiel“ über  "Die Glocke " zu Schiller: Christopher von Deylens und Mirko von Schlieffens erste Single „Glockenspiel“ entstand 1998, danach folgte ihr zweiter elektronischer Kracher „Liebesschmerz“. Doch nach zweit weiteren gemeinsamen Alben der schillernden Typen,  kam die Trennung. Christoph machte allein weiter und veröffentlichte 2003 das dritte Schiller-Album "Leben".

Der Synthesizer-Freak beschreibt das Album jedoch nicht „als Neuanfang, sondern als logische Weiterentwicklung“ seiner Musik. Trance und Pop, Chill Out, Clubsound, der Mix ergibt den typischen Schiller-Sound. Christopher von Deylen sagte mal in einem Interview: „Ich habe mir immer den Luxus erlaubt, die Musik zu machen, die mir gefällt. Deshalb bin ich wohl auch der  Einzige, der sich traut,  Peter Heppner und Sarah Brightman auf einem Album zusammenzubringen. Ich leiste mir den Luxus, nicht mehr darauf zu achten, ob jedes einzelne Lied fürs Radio taugt. Ich schränke mich musikalisch nicht ein.“

Nach den fünf Chartalben „Zeitgeist“, „Weltreise“, „Leben“, „Tag und Nacht“ sowie „Sehnsucht“ kommt  am 12. März „Atemlos“, das wieder einem elektronischen Klanggemälde  gleicht. Der „Meister des Global Pop“ hat sich dabei von Kraftwerk und Jean Michel Jarre inspirieren lassen.

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